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Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9

Auf einen Blick

Es war das letzte Konzert, dem der Komponist beiwohnte – schon völlig gehörlos: Am 7. Mai 1824 wurde Ludwig van Beethovens neunte Sinfonie erstmals aufgeführt. Das Publikum des Konzerts reagierte enthusiastisch. Es hatte eine Offenbarung erlebt, mit der Beethoven eine neue musikalische Welt öffnete. Mehr als sechs Jahre Arbeit und viele Änderungen steckten in dem Werk. Seitdem hat es einen Siegeszug um die Welt erfahren. Die letzte vollendete Sinfonie des in Bonn geborenen Komponisten, Pianisten und Dirigenten hat eine Spieldauer von mehr als 70 Minuten, aufgeteilt in vier höchst unterschiedliche Sätze. 

Es ist der letzte Teil, der die Sinfonie weltberühmt gemacht hat. Hier nutzt Beethoven nicht nur die Klangfarben des Orchesters, sondern erweitert die Darbietung um Einzelstimmen und Chor. Alles zusammen steigert sich bis zum Ende hin zu einem gewaltigen Ganzen, mit dem vertonten Text von Friedrich Schillers „Ode an die Freude“.

Die Bayer-Philharmoniker Leverkusen kommen in die Halle 32, um unter ihrer Dirigentin Bar Avni eben diese gigantische neunte Sinfonie aufzuführen. Das Sinfonieorchester hat eine über 100 Jahre alte Tradition. 1904 als „Streichorchester der Farbenfabrik Bayer“ gegründet, ist das Ensemble mit rund 70 aktiven Mitgliedern heute ein eigenständiger Verein.

Unterstützt wird es in der Halle 32 vom Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal e.V.

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 in d-moll, op 125

Das Orchester:
Bayer-Philharmoniker, Leitung: Bar Avni

Der Chor:
Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal e.V. (Leitung: Georg Leisse) 

Die Solisten:
Sopran: Katharina Woesner
Alt: Michal Doron
Tenor: Bryan Lopez Gonzales
Bass-Bariton: Julien Ségol

Einlass ist ab 10:30 Uhr. 

Termine im Überblick

Gut zu wissen

Kontakt

Halle 32
Steinmüllerallee 10
51643 Gummersbach
Deutschland

Tel.: +49 2261 / 920680
E-Mail:

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