© Frank Herhaus/OBK

Wacholderheide

Wacholderheide - Von Menschen gemacht und doch heute selten geworden


Durch die über Jahrhunderte anhaltende intensive Holznutzung entstanden im Bergischen Land große waldfreie Flächen. Diese wurden mit Schafen und Ziegen beweidet, der krautige Oberboden wurde abgetragen (abgeplaggt) und als Streu in Ställen verwendet. Auf den so entstehenden nährstoffarmen Böden konnten sich die Besenheide oder der Wacholder gut entwickeln. Es entstand eine Heidelandschaft, die Lebensraum für weitere wärme- und lichtliebenden Pflanzen und Tiere wie Ginster, Preiselbeere, Reptilien, Käfer und Heuschrecken bot. Durch die Aufgabe der traditionellen Nutzung eroberte sich der Wald die offenen Flächen zurück. Nur noch an wenigen Stellen wie am Wacholderweg bei Branscheid (Bergischer Streifzug Nr. 12) wird die Heidelandschaft durch Pflegemaßnahmen wie das regelmäßige Entfernen des Oberbodens sowie die Beweidung mit Schafen erhalten.

Contact

Wacholderheide

Schloß Homburg 2, Rotes Haus
51588 Nümbrecht

Tel.: +49 2293 / 90150
E-mail:
Website: www.biostationoberberg.de

Biologische Station Oberberg

E-mail:

Wat zou je als volgende willen doen?

Het lijkt erop dat u Microsoft Internet Explorer gebruikt als uw webbrowser om toegang te krijgen tot onze site.

Om praktische en veiligheidsredenen raden we u aan een actuele webbrowser te gebruiken, zoals Firefox, Chrome, Safari, Opera of Edge. Internet Explorer geeft niet altijd de volledige inhoud van onze website weer en biedt niet alle benodigde functies.