© Dominik Ketz

In 53 Tagen

Bergische Gartentour

Auf einen Blick

Die Bergische Gartentour findet in diesem Jahr an allen Sonntagen im Juni statt. 

Was für eine Freude!
Die „Bergische Gartentour“ gibt es in diesem Jahr zum 21. Mal.

Nach wie vor erfreut sich die Veranstaltung hoher Beliebtheit. Das zeigt auch die große Anzahl von Gartenbesuchern. Jedes Jahr werden die Broschüren schon sehnlichst im Frühjahr an den Auslegestellen erwartet.

Der Dank der Veranstalter geht an dieser Stelle an alle teilnehmenden bergischen Gärtnerinnen und Gärtner, aber auch an die Anzeigenkunden, die mit Ihrer Werbung das finanzielle Rückgrat bilden und damit auch zur Gartenkultur ihren Beitrag leisten.
Endlich können die Gärten wieder öffnen, ohne die Besucher an diverse Corona-Maßnahmen zu erinnern. Vorbei ist die Zeit der Einbahnstraßen durch die Gärten des Bergischen Landes.
Denn Gartengenuss bedeutet doch Lustwandeln, stehen bleiben, um zu schauen und zu genießen und vielleicht noch einmal zurückzugehen, um Pflanzenbilder zu vergleichen oder Beete aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Das Schönste aber ist, dass Sie sich wieder ungestraft auf den vielen wunderbaren Sitzplätzen in den offenen Gärten niederlassen können, um sich dort mit gleichgesinnten Gartenfreunden auszutauschen und vielleicht gemeinsam die ein oder andere Tasse Kaffee genießen zu können.
Gerade dieser Austausch macht doch das Salz in der Suppe eines jeden Gartentreffens aus. So kann der Besucher das, was er gesehen hat im Austausch mit anderen reflektieren und so auch neues Gartenwissen mit nach Hause nehmen.
Trotz aller wieder gewonnenen Freiheiten, ist es aber jetzt umso dringlicher, sich mit den Herausforderungen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Klimawandel bedeutet für unsere oft schon alten Gärten, Pflanzen zu integrieren, die mit Hitze und Trockenheit gut umgehen können. Wasser wird in Zukunft knapper und teurer werden, so dass man schon jetzt sorgsam damit umgehen sollte.
Das Gesicht unserer Gärten wird sich daher in naher Zukunft ändern müssen, was aber nicht heißt, dass Sie dadurch weniger attraktiv sein werden. Die Palette der Stauden und Gehölze, die mit wenig Wasser wunderbar zurechtkommen ist erstaunlich groß.
Der Wandel ist auch bei den teilnehmenden Gärten des Bergischen Landes zu erkennen.

Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Gärten können Sie der Broschüre entnehmen.  Einige Gärten haben auch schon im April und später im Juli und September geöffnet. 

Termine im Überblick

Gut zu wissen

Kontakt

Gästeappartements Landgut "Hof Tüschenbonnen"
Tüschenbonnen 9
53804 Much
Deutschland

Tel.: 02295 902187
Mobil: 0049 160-1560331
E-Mail:
Webseite: www.bergische-gartentour.de

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