© Zentrum für verfolgte Künste

Zentrum für verfolgte Künste

Auf einen Blick

  • Solingen
  • Für Kinder

Wertvolle Auseinandersetzung mit Diktatur und Freiheit

Als eines der zehn besten neuen Museen der Welt – gemeinsam mit Häusern in Rio de Janeiro, San Francisco, Kairo, New York und Venedig – lobte der Londoner Guardian einst das „Zentrum für verfolgte Künste“ im Kunstmuseum Solingen.
 
Seit 2015 würdigt diese außergewöhnliche Institution Künstler, deren Entfaltungsmöglichkeiten durch Terror und Gewalt blockiert, verhindert oder vernichtet wurden. Im Mittelpunkt stehen Opfer von totalitären Regimen und Diktaturen – von damals bis heute.
 
Rund 3.500 Bilder, Bücher, Zeitschriften, Dokumente und Fotos setzen sich kritisch auseinander mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen zwischen 1914 und 1989. Biografien und Werke vermitteln Einsichten in die Mechanismen von Verfolgung und Ausgrenzung. Aber auch in die Strategien der Verfolgten und Geflohenen, die Bedrohung zu überleben und zu überwinden.
 
Aktuelle Bezüge in Ausstellungen und Veranstaltungen fördern den gesellschaftspolitischen Diskurs: ein für engagierte Menschen jeden Alters wertvolles Angebot.

Gut zu wissen

Kontakt

Zentrum für verfolgte Künste
Wuppertaler Str. 160
42653 Solingen - Gräfrath
Deutschland

Tel.: +49 212 / 25 81 40
Fax: +49 212 / 2 58 14 44
E-Mail:
Webseite: verfolgte-kuenste.com

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