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Wildberger Rundweg zur Wacholderheide

Auf einen Blick

  • 6,00 km

Vom Wanderparkplatz an der Glück-Auf-Halle geht es vorbei am Schießstand durch das Naturschutzgebiet "Freiheit", welches mit seiner außergewöhnlichen Wacholderheide bezaubert. Während Sie zur Linken einen sagenhaften Ausblick über das Bergische Land genießen können, haben Sie die Möglichkeit einen Abstecher zum trigonometrischen Höhenpunkt "Knöppchen" zu unternehmen, welcher nicht nur direkt an der Grenze zum Nachbarland Rheinland Pfalz liegt, sondern auch zugleich mit 480,63 m/NN einer der höchsten Punkte im Oberbergischen Kreis ist. Ebenfalls beginnt hier der Abstecher Natursteig, welcher unbefestigt ist und später wieder auf den Rundwanderweg mündet.

Weiter durch die Heide geht es, immer an der Landesgrenze entlang, auf der asphaltierten Straße in Richtung Kamp, vorbei am Modelflugplatz. Kurz vor der Ortschaft Kamp erreicht man durch einen weiteren Abstecher den Dreiherrenstein. An der kleinen Ortschaft Kamp vorbei geht es nun in Richtung Nosbach. Am ehemaligen Bolzplatz, wo heute Pferde weiden, biegen wir in den „Alpenweg", welcher seinen Namen deshalb erhielt, weil von dort aus das Grubendorf Wildberg wie ein Alpendörfchen zu sehen ist. Mitten im Alpenweg erreicht man durch einen kleinen, ebenfalls unbefestigten Abstecher einen Quellsumpf.
Talabwärts geht es weiter durch eine vom Orkan Kyrill bizarr veränderte Landschaft. An den Fischteichen im „Wiesengrund" vorbei gelangt man über den „Alten Schulweg" zur Ortsmitte von Wildberg. Hier kann die alte Kapelle und der Dorfbrunnen bewundert sowie der Kinderspielplatz genutzt werden. Weiter auf dem Rundweg streift man in der Verlängerung des Haldenweges eine üppige Grünlandschaft mit herrlichen Aussichtspunkten. Später gelangt man durch einen weiteren Abstecher zur Bergischen Kaffeetafel.
Steil bergauf geht es in das Gelände "Auf der Burg". Hier können Sie links in den Grubenrundweg oder rechts in den Zwergenpfad einbiegen, welche beide naturbelassen sind und später auf den Rundwanderweg zurückführen. Geradeaus bleiben Sie auf dem befestigten Wanderweg. Durch den Knappenweg geht es vorbei an den Fundamenten des ehemaligen „Zentralschachtes" der Grube Wildberg. Das Rad des alten Förderturms ist heute das Wahrzeichen des Ortes Wildberg und befindet sich neben der Glück-Auf-Halle, zu welcher der Weg nun zurückführt.

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